Stuttgart, 1. März 2018 – Pünktlich zur Fertigstellung des Rohbaus wurde am 1. März in zentraler Stuttgarter Innenstadtlage das Richtfest für die „EberhardHöfe“ gefeiert. Im Mittelpunkt der Feier für das neue Stadtquartier an der Eberhardstraße, ein Joint-Venture-Projekt der W2 Development GmbH aus Stuttgart und der Münchner Investmentgesellschaft Competo Capital Partners GmbH, standen die Mitarbeiter der beteiligten Firmen, Planer und Handwerker. Ihnen dankten der Architekt und W2-Gesellschafter Stefan Willwersch sowie Oke Petersen von der Körber-Stiftung als neue Eigentümerin für den bislang reibungslosen Bauablauf.

Während Stefan Willwersch in seiner Ansprache auf den unmittelbar bevorstehenden originalgetreuen Wiederaufbau der historischen Fassade an der Eberhardstraße hinwies, mit dem die Projektpartner ihrer besonderen stadtbildprägenden Verantwortung an diesem Ort gerecht würden, betonte Oke Petersen von der Körber-Stiftung, wie stolz er darauf sei, als neuer Eigentümer Verantwortung für dieses interessante Projekt übernehmen zu können, mit dem er bereits im Jahr 2011 zum ersten Mal in Kontakt gekommen sei. In diesem Zusammenhang teilte er mit, dass bereits sämtliche Büro- und Geschäftsflächen entlang der Eberhardstraße langfristig vermietet seien. Konkret werde das oberste 5. Obergeschoss komplett von einem Stuttgarter Family Office genutzt und für die Büro- und Geschäftsflächen in den darunterliegenden Stockwerken habe die Firma Design Offices aus Nürnberg den Vertrag unterschrieben.

Im Februar 2017 war gemeinsam mit dem Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn die Grundsteinlegung erfolgt. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Tagblattturm als einem der bedeutendsten Kulturdenkmale der Landeshauptstadt bietet der Neubau knapp 4.100 Quadratmeter Büro- sowie rund 1.400 Quadratmeter Handelsflächen. Darüber hinaus entstehen in den fünf Obergeschossen der beiden rückwärtigen Gebäudeflügel in Richtung Gerberviertel insgesamt 46 Wohnungen, die als Ein- bis Drei-Zimmer-Appartements zwischen 31 bis 83 Quadratmeter Wohnfläche vermietet werden.

Das neue Quartier der EberhardHöfe erstreckt sich über sechs oberirdische Stockwerke und zwei Tiefgaragenebenen. Dort gibt es neben 59 Kfz-Stellplätzen, die teils mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge ausgestattet werden, auch 158 Abstellplätze für Fahrräder.

Verantwortlich für die Errichtung des Gebäudes ist die Stuttgarter Niederlassung der Ed. Züblin AG. In den kommenden Monaten stellt der Generalunternehmer die Fassade fertig, installiert die Haustechnik und übernimmt den Innenausbau, bevor im vierten Quartal dieses Jahres das Gebäude schlüsselfertig übergeben werden soll.
• 13.400-Quadratmeter-Areal am Hauptbahnhof größte Einzelinvestition
in der Geschichte des Projektentwicklers
• Entscheidung über Detailnutzung nach Ablauf des städtebaulichen Ideenwettbewerbs
• Baustart für Anfang 2020 geplant

(Stuttgart, 15. Januar 2018) Die auf Projektentwicklung spezialisierte P+B Gruppe (St. Augustin, Frankfurt am Main) hat mit der Entwicklungsfläche „Alte Bahndirektion“ jetzt eines der attraktivsten Areale der Stuttgarter Innenstadt erworben. Verkäufer des insgesamt knapp 13.400 Quadratmeter großen Grundstücks in direkter Nachbarschaft zum Hauptbahnhof ist der Stuttgarter Projektentwickler W2 Development GmbH, der zusammen mit dem Investment- und Asset-Manager Competo Capital Partners GmbH aus München die bisherigen Verfahrensschritte zur städtebaulichen Entwicklung des Areals initiiert hat und in Zusammenarbeit mit der Stadt Stuttgart zum Abschluss bringen wird. Der Kauf wurde noch im alten Jahr, unmittelbar vor Weihnachten, beurkundet. Er ist für die P+B Gruppe, die in Stuttgart bereits über langjährige Erfahrung verfügt und mit dem Porsche Design Tower in Frankfurt am Main derzeit eines der aufsehenerregendsten Wohnprojekte Deutschlands entwickelt, die bislang größte Einzelinvestition der Unternehmensgeschichte. Gerd Hebebrand, Geschäftsführer bei der P+B Gruppe: „Die Entwicklungsfläche gehört allein aufgrund des benachbarten Großprojekts Stuttgart 21 zu den absoluten Toplagen der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Dass wir mit unseren Partnern die Zukunft dieses geschichtsträchtigen Areals gestalten dürfen, freut uns sehr.“ Auf dem Gelände steht heute nur noch der denkmalgeschützte und derzeit leer stehende Kopfbau des Direktionsgebäudes sowie ein an die Bahn vermietetes Betriebsgebäude. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen zwischen den Parteien vereinbart.

Das Grundstück, das derzeit von der Deutschen Bahn AG für deren Bauarbeiten des Stuttgart-21-Projektes in Besitz genommen wurde, liegt zwischen der Schnittstelle von Heilbronner und Jägerstraße. Derzeit wird sowohl auf diesem als auch auf den benachbarten Grundstücken durch die Ed. Züblin AG, die mit der P+B Gruppe eine enge Zusammenarbeit verbindet, der sogenannte Nordkopf des Stuttgart-21-Projekts errichtet. Parallel hierzu wurde zur Konkretisierung des Baurechts für das Gebiet um das Projektgrundstück in Zusammenarbeit mit der Stadt ein städtebaulicher Ideenwettbewerb ausgelobt, dessen Ergebnisse bis Ende Februar 2018 vorliegen werden. Gerd Hebebrand: „Wir werden die Ergebnisse des städtebaulichen Ideenwettbewerbs abwarten und dann die entsprechenden Nutzungsmöglichkeiten prüfen. Grundsätzlich möglich sind Gewerbenutzung, Wohnen und auch Hotellerie. Unser Ziel ist es, bis zur Übergabe des Areals durch die Deutsche Bahn an uns voraussichtlich Anfang 2020 eine oder mehrere Baugenehmigungen zu erwirken. Dies werden wir gemeinsam mit unseren Partnern tun.“ Auf Basis der Wettbewerbsergebnisse wird für den Bereich der „Alten Bahndirektion“ sowie darüber hinaus auch für das diesen Bereich arrondierende Areal entlang der Jäger- und Kriegsbergstraße ein neuer Bebauungsplan gefertigt, der bereits im vergangenen Jahr mit dem Aufstellungsbeschluss auf den Weg gebracht wurde. Da die W2 Development GmbH beide Verfahren bisher verantwortlich betreut hat, betraute die P+B Gruppe den Stuttgarter Projektentwickler auch weiterhin mit der Federführung. Stefan Willwersch, Architekt und Mitinhaber der W2 Development GmbH: „Wir sind sehr froh, mit der P+B Gruppe einen renommierten und kompetenten Käufer gefunden zu haben, der über einen breiten Track-Record in der Entwicklung von Großprojekten verfügt. Die Entwicklung dieses städtebaulichen Filetstücks unserer Stadt liegt uns nach wie vor am Herzen. Deshalb haben wir der Bitte des neuen Eigentümers gerne entsprochen, mit unserer Erfahrung und der Verankerung vor Ort als Stuttgarter Projektentwickler auch in Zukunft Verantwortung zu übernehmen.“

Erfahrung am Stuttgarter Markt
Die P+B Gruppe, die bereits Immobilienprojekte in ganz Deutschland mit einem Gesamtvolumen von mehr als 600 Millionen Euro realisiert hat, blickt auch am Stuttgarter Markt auf langjährige Erfahrung zurück und verfügt über ein gewachsenes Netzwerk von Partnern, unter anderem zum Verkäufer. Neben dem Wohnprojekt Alexanderstraße und einem Studentenwohnheim in Stuttgart-Vaihingen, die P+B gemeinsam mit Willwersch Architekten realisiert hat, plant die Gruppe aktuell – ebenfalls in Vaihingen – ein Hotelprojekt mit mehr als 500 Betten. Insgesamt hat P+B derzeit Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 700 Millionen Euro in Planung.

Know-how trifft Leidenschaft
Die vor mehr als 15 Jahren gegründete P+B Gruppe ist ein bankenunabhängiger Bauträger und hat sich auf das Development von Immobilien unterschiedlicher Nutzungsklassen – von Wohnen bis Hotellerie – spezialisiert. Die Gruppe ist vor allem in Baden-Württemberg und dem Rhein-Main-Gebiet (Hessen) aktiv und errichtet Immobilien sowohl zur Eigennutzung als auch für private und institutionelle Anleger. Zu den größten Immobilienprojekten des Unternehmens zählt das Wohnprojekt „Parkend“ im Frankfurter Europaviertel mit 816 Wohneinheiten, das kurz vor der Gesamtfertigstellung steht. Dabei setzt die P+B Gruppe stets auf eine verlässliche Zusammenarbeit mit Kommunen und Vertragspartnern.
München/Stuttgart, 20. November 2017 – Der Investment- und Asset-Manager Competo Capital Partners GmbH aus München hat für die Körber-Stiftung aus Hamburg, das Stadtquartier EberhardHöfe in Stuttgart als Forward Deal erworben. Das zurzeit im Bau befindliche und direkt in der Innenstadt neben dem Tagblatt-Turm gelegene Stadtquartier wird nach seiner Fertigstellung im Herbst 2018 über rund 7.900 Quadratmeter Mietfläche für Büro, Einzelhandel und Wohnen verfügen. Verkäufer der EberhardHöfe ist der renommierte Stuttgarter Projektentwickler W2 Development GmbH, der zusammen mit der ebenfalls von Competo betreuten Investorengemeinschaft „Competo Development“ als Kapitalpartner die Immobilie entwickelt hat. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart.

Ab Herbst 2018 bietet das neue Stadtquartier hinter der wieder aufgebauten historischen Fassade an der Eberhardstraße 65 knapp 4.100 Quadratmeter Büro- und rund 1.400 Quadratmeter Handelsflächen. Hinzu kommen 2.400 Quadratmeter Wohnfläche in insgesamt 46 Ein- bis Drei-Zimmer-Appartements, die in den Obergeschossen der beiden rückwärtigen Flügel des u-förmigen Gebäudes hin zum „Gerberviertel“ entstehen. Die Wohnungen werden ausschließlich vermietet und haben eine Größe zwischen 31 und 83 Quadratmetern. Auf zwei Tiefgaragenebenen stehen 59 Stellplätze zur Verfügung.

Das Projekt EberhardHöfe ist eines von fünf Bauvorhaben, die der Projektentwickler W2 Development GmbH gemeinsam mit Competo derzeit in Stuttgart realisiert. Insgesamt sind Immobilien mit einem Volumen von rund 400 Millionen Euro in der Entwicklung.

Mit dem Kauf der EberhardHöfe stehen bei dem seit nunmehr 10 Jahren auf dem deutschen Immobilienmarkt erfolgreich agierenden Investment- und Asset-Manager Competo die Zeichen weiter auf Wachstumskurs: „Wir freuen uns, dass die namhafte Körber-Stiftung auf unsere Erfahrung und Kompetenz vertraut und wir mit dem Kauf dieser Top-Immobilie die Zusammenarbeit mit der Stiftung weiter ausbauen“, so Andreas Lutz, Leiter Asset-Management der Competo. „Die EberhardHöfe sind ein weiterer Baustein unserer auf stabile Erträge und langfristige Wertsteigerung ausgerichteten Immobilienstrategie“ ergänzt Dr. Thomas Paulsen, Mitglied des Vorstands der Körber-Stiftung. Das von Competo für deutsche Stiftungen und Family Offices betreute Vermögen an Bestandsimmobilien ist seit 2011 auf nun 600 Millionen Euro an den Standorten München, Hamburg, Stuttgart und Ulm angewachsen. Zusammen mit den von Competo betreuten Development-Beteiligungen mittels Eigenkapital und Mezzanine-Darlehen an Projektentwicklungen in Deutschland mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 1,2 Mrd. Euro, beträgt das gesamte von Competo gemanagte Vermögen damit circa 1,8 Mrd. Euro.
Lange war vor allem der spektakuläre Abriss Thema, nun geht es aber aufwärts: Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Mülheims Stadtmitte haben die Partner StadtQuartier Schlossstraße Mülheim GmbH & Co. KG und Mülheimer Wohnungsbau eG (MWB) den symbolischen Grundstein für das Stadtquartier Schloßstraße gelegt.
Wo früher das Kaufhof-Gebäude und das dazugehörige Parkhaus standen – zuletzt jahrelang ungenutzt und immer weiter verfallend – entsteht in Mülheims Innenstadt nun ein moderner Mix aus Hotel, Pflegeheim, Service-Wohnen, Büros, Einzelhandel, Gastronomie, Fitness und Parken. Die StadtQuartier Schlossstraße Mülheim GmbH & Co. KG (bestehend aus Competo Capital Partners GmbH, Fortress Immobilien AG, GRS Beteiligungen GmbH) und MWB entwickeln das gut 7.500 Quadratmeter große Gelände gleichzeitig. Obwohl es sich eigentlich um zwei Gebäude handelt, werden diese von den Mülheimer Bürgern doch meist in einem Atemzug genannt.
Das übergreifende Thema der ‚Rückkehr‘ an die Ruhr findet sich im gesamten Areal wieder: Die Passage zwischen den Baukörpern strukturiert das Gesamtprojekt und stellt eine fußläufige Verbindung der Innenstadt mit dem Stadthafen dar. Gut 80 Millionen Euro investieren die Partner in das wegweisende Projekt.
Zur feierlichen Grundsteinlegung für das StadtQuartier Schloßstraße (SQS) kamen über 150 geladene Gäste ans Ufer der Ruhr. Bei schönem Juliwetter sagte Architekt und Mitinvestor Gerd Rainer Scholze von der AIP Unternehmensgruppe: „Eine Vision ist Wirklichkeit geworden – sieben Jahre Leerstand des Kaufhofs Mülheim sind zu Ende!“ Der Erfolg des Projektes gründe sich auf den drei Grundpfeilern Vertrauen, Offenheit, Kreativität. „Nur so ist eine Projektentwicklung mit so schwierigen Randbedingungen umsetzbar. Durch die konstruktive Unterstützung von Verwaltung, Politik und Presse wurde es der Projektentwicklungsgesellschaft erst möglich dieses schwierige Projekt umzusetzen.“
Frank Esser, Vorstandsvorsitzender der Wohnungsgenossenschaft MWB, fügte hinzu: „Mit diesem Projekt wollen wir zum Erfolg der ‚Ruhrbania‘-Strategie beitragen, wollen die Anziehungskraft der Mülheimer Innenstadt erhöhen und neue Impulse für eine positive künftige Entwicklung geben.“ Dass man bei MWB an den Sinn des Projekts glaubt, unterstrich Esser auch, indem er noch einmal auf die Zukunftspläne der Genossenschaft hinwies: Nach Fertigstellung des Bauprojekts wird die Mülheimer Wohnungsbau eG ihre Geschäftsstelle an der Friedrich-Ebert-Straße verlassen und in das StadtQuartier Schloßstraße einziehen.
Mülheims Oberbürgermeister Ulrich Scholten betonte: „Das StadtQuartier Schloßstraße ist nicht nur als einzelnes Gebäude zu sehen – in Kombination mit dem bereits fertiggestellten Ruhrquartier ist das SQS ein markanter Baustein für die weitere Entwicklung der Mülheimer Innenstadt.“
Der Zeitplan für das StadtQuartier Schloßstraße sieht vor, dass beide Gebäudeteile bis Anfang 2019 fertiggestellt werden sollen.
 
  • Entwicklungsfinanzierung im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich
  • Aktivitäten in Baden-Württemberg stärken


München, 17. Juli 2017 – Die pbb Deutsche Pfandbriefbank finanziert das Büro- und Geschäftsgebäude „Office RS“ im „Synergie Park Stuttgart“, dem größten Gewerbegebiet der Landeshauptstadt. Realisiert wird das Projekt von den Joint-Venture-Partnern, W2 Development GmbH aus Stuttgart und der Münchner Investmentgesellschaft Competo Capital Partners GmbH. Die pbb stellt bei der im Mai 2017 abgeschlossenen Finanzierung ein Darlehen im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich zur Verfügung.

Im Rahmen der Entwicklung an der Ruppmann-/Ecke Schockenriedstraße in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Stuttgart-Vaihingen wird das derzeit als Parkplatz genutzte Grundstück mit einem 7-geschossigen Baukörper bebaut. Die Gesamtnutzfläche liegt bei rund 18.000 qm. Zudem sind eine 2-geschossige Tiefgarage mit 333 Stellplätzen sowie 25 Außenstellplätze ge-plant.

Die künftige Nutzung sieht einen Mix aus modernen und zeitgemäßen Ein-zelhandels- und Gastronomieflächen im Erdgeschoss sowie flexibel nutzbare Büroflächen in den Etagen 1 bis 6 vor. Eine Zertifizierung des Gebäudes nach LEED Gold oder DGNB Gold wird angestrebt. Das renommierte Stutt-garter Architekturbüro Willwersch Architekten bda riba wurde mit der Planung beauftragt.

Gerhard Meitinger, Leiter Immobilienfinanzierung Deutschland bei der pbb Deutsche Pfandbriefbank, sagte: „Die Region Baden-Württemberg ist inte-ressant und wir wollen unsere Aktivitäten dort weiter ausbauen. Für Entwick-ler und Investoren steht die Bank mit ihrer ganzen Expertise bereit. Beson-ders freuen wir uns, diese interessante Entwicklungsmaßnahme im derzeit größten Gewerbegebiet der Landeshauptstadt Stuttgart als Finanzierungs-partner begleiten zu dürfen. Damit bauen wir die guten Geschäftsbeziehun-gen zur W2 Development GmbH und der Competo Capital Partners GmbH weiter aus.“

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